Olivenöl nicht unnötig lange pürieren!
Gerade bei einer Olivenpaste lohnt es sich, nur so lange zu mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Durch intensives Pürieren kann Olivenöl bitterer schmecken. Eine leicht körnige Struktur passt außerdem hervorragend zum rustikalen Charakter dieser mediterranen Paste.
Mediterrane Olivenpaste – Aromatisch, würzig und voller Geschmack
Schwarze Oliven, Sardellen, Knoblauch und frische Petersilie – mehr braucht es kaum, um ein Stück mediterrane Küche auf den Teller zu bringen. Meine Olivenpaste ist intensiv, herzhaft und wunderbar aromatisch. Die Sardellen sorgen dabei für eine besondere geschmackliche Tiefe, ohne dass die Paste ausgesprochen fischig schmecken muss.
Mit gutem Olivenöl wird daraus eine geschmeidige, kräftige Paste, die sich hervorragend mit frisch gekochter Pasta vermengen lässt. Wer es gerne etwas schärfer mag, ergänzt eine frische Chili.
Zutaten
Zubereitung
-
Die schwarzen Oliven abtropfen lassen. Die gesalzenen Sardellenfilets kurz abspülen, um überschüssiges Salz zu entfernen.
-
Die Knoblauchzehen schälen. Die glatte Petersilie waschen und grob zerkleinern. Falls eine Chili verwendet wird, diese ebenfalls vorbereiten.
-
Oliven, Sardellen, Knoblauch, Petersilie und gegebenenfalls Chili zusammen mit dem Olivenöl in ein hohes Gefäß geben.
-
Mit einem Pürierstab oder im Mixer zu einer sämigen, aromatischen Paste verarbeiten. Die Masse darf ruhig noch etwas Struktur behalten.
-
Mit frisch gemahlenem Pfeffer und bei Bedarf etwas grobem Meersalz abschmecken. Dabei berücksichtigen, dass Oliven und Sardellen bereits Salz mitbringen.
