Zartes Rindfleisch, eine kräftige Rotwein-Tomatensoße und reichlich buntes Gemüse: Dieses Rindergulasch ist ein herrlich aromatisches Schmorgericht, das ohne komplizierte Zubereitung auskommt.
Sechs Paprikaschoten, Karotten, Staudensellerie, Petersilienwurzel, Zwiebeln und Knoblauch sorgen für eine besonders gemüsereiche Variante. Rotwein, fein gehackte Tomaten, Rosmarin, Lorbeer und ganzer Kümmel geben der Soße ihren intensiven Geschmack.
Das Besondere: Das Gulasch wird nach dem kräftigen Anbraten im offenen Bräter im BORA X BO geschmort. Bei 140 °C und 80 % Luftfeuchtigkeit wird das Fleisch innerhalb von 90 Minuten wunderbar zart, während sich eine kräftige, sämige Soße entwickelt.
Ein richtig gutes Gulasch gehört für mich zu den Gerichten, bei denen schon die Zubereitung Freude macht. Ich liebe den Duft von kräftig angebratenem Fleisch, geschmortem Gemüse und einer guten Rotweinsoße.
Bei meinem Gulasch darf es gerne etwas mehr Gemüse sein. Deshalb kommen gleich sechs bunte Paprikaschoten hinein. Dazu gibt es reichlich Knoblauch, Wurzelgemüse, Rosmarin, Lorbeer und einen ganzen Esslöffel Kümmel. Gerade der Kümmel ist für mich eine wichtige Zutat, die dem Gericht seine besondere Würze verleiht.
Dieses Mal wollte ich ausprobieren, wie gut ein Gulasch im BORA X BO gelingt. Das Ergebnis hat mich überzeugt: Nach 90 Minuten im offenen Bräter war das Fleisch schön zart und die Soße wunderbar kräftig. Genau so muss ein Gulasch für mich schmecken!
Ein kräftiges Gulasch, das mit seinen intensiven Röstaromen, der aromatischen Rotwein-Tomatensoße und reichlich buntem Gemüse begeistert.
Besonders schön ist die Kombination aus zart geschmortem Rindfleisch, großen Paprikastücken und der herzhaften Würze von Kümmel, Rosmarin und Lorbeer.
Durch das Schmoren im offenen Bräter entwickelt sich eine wunderbar gehaltvolle Soße, die ganz ohne zusätzliche Bindung auskommt.
Dazu passen Kartoffelpüree, Spätzle, Salzkartoffeln oder frisches Bauernbrot.
Und wie bei vielen Schmorgerichten schmeckt das Gulasch auch am nächsten Tag hervorragend, wenn die Aromen noch einmal richtig durchgezogen sind.