Dieses Kürbis-Avocado-Püree verbindet den milden, leicht süßlichen Geschmack von Hokkaido-Kürbis mit der Cremigkeit einer reifen Avocado. Ingwerpaste, Limette, Sojasauce und etwas Sesamöl sorgen für eine würzige, asiatisch angehauchte Note. Eine schnelle und vielseitige Beilage zu Fisch, Garnelen, Jakobsmuscheln oder Geflügel.
Ich überlege mir gerne, was sich aus Resten noch alles machen lässt. Diesmal waren von unserem überbackenen Hokkaido-Kürbis noch ungefähr 200 Gramm gegartes Kürbisfleisch übrig. Dazu hatte ich eine Avocado – und schon war die Idee geboren.
Einfach beides mit Knoblauch, etwas Ingwerpaste, Limettensaft und Sojasauce pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Schluss ein wenig Sesamöl dazugeben. Fertig!
Bei uns gab es das Püree zu gebratenen Jakobsmuscheln und Pak Choi. Es passt aber auch wunderbar zu anderen Fisch- und Gemüsegerichten.
Das Rezept eignet sich besonders gut zur Resteverwertung. Bereits gegarter Hokkaido-Kürbis lässt sich direkt verwenden.
Wer keinen Kürbis vom Vortag übrig hat, kann Hokkaido frisch garen und anschließend für das Püree verwenden. Die zusätzliche Garzeit ist dann einzuplanen.
Mit Sojasauce und Sesamöl zunächst sparsam umgehen. Beide Zutaten sollen das Püree aromatisch ergänzen, ohne den Kürbisgeschmack zu überdecken.